Verkehrskonzepte für Schwerte

Fußwegeverkehrskonzept

Zufußgehen ist nicht nur die einfachste und elementarste Fortbewegungsart, sondern auch umwelt- und sozialverträglich, gesundheitsfördernd, kostengünstig, flexibel und ohne technischen Aufwand machbar.

Fußverkehrsförderung ist eine Voraussetzung für lebendige, urbane Orte und vermeidet Exklusion, trägt also zur Teilhabe aller Gruppen (v.a. von Kindern, älteren Menschen und Personen mit Behinderungen) am gesellschaftlichen Leben bei. Trotz dieser Vorteile ist das Zufußgehen jahrelang, nicht nur in Schwerte, verkehrsplanerisch unterschätzt und als „Sowieso-Verkehr“ abgetan worden. In Schwerte stellt das Zufußgehen mit einem Anteil von 14 % aller Wege nach dem motorisierten Individualverkehr das wichtigste Fortbewegungsmittel dar. Vor allem auf Alltagswegen, kurzen Strecke und Zwischenetappen wird bevorzugt zu Fuß gegangen. Dieser hohe Stellenwert findet jedoch in der Verkehrsplanung aktuell noch wenig Berücksichtigung.

Um diesem Problem entgegen zu wirken hat die Stadt Schwerte mit Hilfe der Planersocietät Dortmund 2020 ein Fußwegeverkehrskonzept erarbeitet. An der Erarbeitung des Fußverkehrskonzeptes ist die Öffentlichkeit intensiv beteiligt worden. 

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