| Tag | Uhrzeit |
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| Montag: | 08:00 - 12:00 Uhr |
| Dienstag: | 08:00 - 12:00 Uhr | 14:00 - 16:00 Uhr |
| Mittwoch: | 08:00 - 12:00 Uhr |
| Donnerstag: | 08:00 - 12:00 Uhr | 14:00 - 17:00 Uhr |
| Freitag: | 08:00 - 12:00 Uhr |
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wer mit dem Zug nach Schwerte kommt, lernt unsere Stadt zuerst am Bahnhof kennen. Für viele ist der Bahnhof aber weit mehr als das: Er ist Startpunkt in den Arbeitstag, Treffpunkt oder Ausgangspunkt für den Weg in die Innenstadt. Umso wichtiger ist es, dass dieser Ort künftig das ausstrahlt, was Schwerte ausmacht.
Mit rund 5,1 Millionen Euro aus der Städtebauförderung ist nun der Weg frei für die umfassende Sanierung des denkmalgeschützten Bahnhofsgebäudes. Die Investitionen in Höhe von rund 13 Millionen Euro werden durch einen Finanzierungsmix getragen, maßgeblich aus Mitteln der Städtebauförderung, der Deutschen Bahn, der Stadt Schwerte und des Nahverkehrs Westfalen-Lippe. Damit kann ein Projekt umgesetzt werden, auf das wir lange hingearbeitet haben.
Für mich liegt der eigentliche Wert dieses Projekts jedoch nicht allein in neuen Fenstern, einem sanierten Dach oder moderner Technik. Entscheidend ist, dass der Bahnhof künftig wieder mit Leben gefüllt wird. Besonders freut mich, dass wir das Bahnhofsgebäude künftig auch selbst nutzen werden. In den bislang leerstehenden Räumen entstehen ein Jugendzentrum sowie Mehrzweck- und Proberäume. Gleichzeitig wird die Radstation modernisiert. So entwickelt sich der Bahnhof zu einem Ort, an dem Mobilität, Begegnung und städtisches Leben zusammenfinden.
Ein Bahnhof ist weit mehr als ein Ort zum Ein und Aussteigen. Er verbindet Menschen, schafft Mobilität und prägt den ersten Eindruck unserer Stadt. Deshalb bin ich überzeugt, dass diese Investition weit über das Bahnhofsgebäude hinaus wirkt. Ein attraktiver Bahnhof stärkt nicht nur den öffentlichen Nahverkehr, sondern auch unsere Innenstadt. Wer mit der Bahn nach Schwerte kommt, besucht unsere Geschäfte, unsere Gastronomie und unsere Kulturangebote. Davon profitiert letztlich die gesamte Stadt.
Große Projekte entstehen nicht über Nacht. Sie brauchen eine gute Planung, verlässliche Partner und manchmal auch einen langen Atem. Umso mehr freue ich mich, dass wir nun an einem Punkt angekommen sind, an dem aus den Planungen sichtbare Veränderungen werden. Ich bin sicher, dass sich dieser Weg auszahlen wird – für die vielen Menschen, die unseren Bahnhof täglich nutzen, und für alle, die künftig in Schwerte ankommen.
Dimitrios Axourgos
Bürgermeister der Stadt Schwerte