Die Kanutour führte von der Ohler Mühle ruhrabwärts über das Wehr am Haus Villigst bis zum Bootshaus des KVS. Dabei ging es vor allem darum, einen unmittelbaren Eindruck von der Ruhr und ihrem Umfeld zu bekommen und die Strecke aus Sicht derjenigen kennenzulernen, die regelmäßig mit dem Kanu auf dem Fluss unterwegs sind.
Peters und Weist nutzten die Fahrt zugleich, um auf konkrete Punkte entlang der Strecke aufmerksam zu machen. Dazu gehörte unter anderem das Wehr am Haus Villigst, an dem die Kanus aus dem Wasser genommen und aufwendig über Land um das Wehr herumgetragen werden müssen. So konnten Bürgermeister und Planungsamtsleiter die Situation direkt vor Ort aus Sicht der Kanut*innen nachvollziehen.