Foto: Stadt Schwerte / Ann-Kathrin Neumann
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Auch Bürgermeister Dimitrios Axourgos nahm am Festakt teil. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand eine Talkrunde in der Kirche, die sich mit der Entwicklung und Bedeutung des Projekts beschäftigte.
Die Arbeiten an St. Viktor umfassten mehrere Bauabschnitte. Zunächst wurde der Innenraum der Kirche saniert, verbunden mit dem Einbau einer neuen Kernorgel. Anschließend wurde das Dach des Kirchenschiffs neu gedeckt. Im dritten Bauabschnitt folgten die Sanierung der Außenfassade von Kirche und Turm sowie die Erneuerung des Turmhelms. Während der laufenden Arbeiten wurden zudem die Glocken ausgetauscht und um zwei neue Glocken ergänzt.
Moderiert wurde die Talkrunde von Pfarrer Hartmut Görler. Gäste waren neben Bürgermeister Axourgos Ina Scharrenbach (Ministerin des Landes NRW), Oliver Kaczmarek (Mitglied des Bundestages für den Kreis Unna), Heinrich Böckelühr (Regierungspräsident des Regierungsbezirkes Arnsberg), Mario Löhr (Landrat des Kreises Unna) sowie Oliver Günter (Superintendent des Kirchenkreis Iserlohn). Alle Beteiligten haben die Sanierung in unterschiedlichen Funktionen begleitet und unterstützt.
Axourgos sagte dazu: „Die St. Viktor Kirche in Schwerte ist kein Bauprojekt wie jedes andere, sondern ein Stück Identität der Stadt. Der schiefe Turm von St. Viktor ist nicht nur für evangelische Christen das Wahrzeichen Schwertes, er gehört allen Schwertinnen und Schwertern. Wenn so ein Symbol jahrelang hinter Gerüst verschwindet, fehlt etwas im Stadtbild und auch im Gefühl für die eigene Stadt.“
Eine zweite Talkrunde mit Personen, die praktisch an den Arbeiten beteiligt waren, sowie musikalische Beiträge rundeten den Festakt ab.