Foto: Stadt Schwerte / Ann-Kathrin Neumann
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In der Albert-Schweitzer-Schule (ASS) trafen sich jetzt der technische Dezernent Christian Vöcks und Andreas Großmann von der Stadt Schwerte sowie Wibke Evert und Mona Herbstmann von Lindner Lohse Architekten.
Die ASS wurde nach umfassenden Nachhaltigkeitskriterien geplant und umgesetzt. Der Neubau verbindet moderne pädagogische Anforderungen mit einer ressourcenschonenden und energieeffizienten Bauweise.
Entstanden ist ein zukunftsorientiertes Schulgebäude mit Unterrichts- und Fachräumen nach aktuellem pädagogischem Konzept. Ergänzt wird das Raumangebot durch Differenzierungs- und Ganztagsbereiche, Verwaltungs- und Aufenthaltszonen sowie eine barrierefreie Erschließung. Auch die Außenanlagen wird neu gestaltet.
Besonderes Augenmerk lag auf einem nachhaltigen Energie- und Technikkonzept. Durch optimierte Tageslicht- und Raumakustikplanung entstand eine hohe Aufenthaltsqualität. Gleichzeitig sorgen die ressourcenschonende Bauweise und die nachhaltige Materialwahl für deutlich reduzierte Betriebs- und Energiekosten. Der Neubau schafft damit eine flexible und langfristig nutzbare Lernumgebung und leistet zugleich einen wichtigen Beitrag zum kommunalen Klimaschutz.
Der Neubau der Albert-Schweitzer-Schule wurde im Rahmen der Bundesförderung für effiziente Gebäude durch die KfW gefördert. Grundlage der Förderung war das erreichte Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude. Dieses stellt hohe Anforderungen an ökologische, ökonomische und soziokulturelle Nachhaltigkeit. Durch die Förderung konnten erhöhte energetische Standards sowie nachhaltige Bau- und Materialkonzepte wirtschaftlich umgesetzt werden.
Die DGNB-Zertifizierung ist ein ganzheitliches System der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen zur Bewertung der Nachhaltigkeit von Gebäuden und Quartieren. Sie betrachtet ökologische, ökonomische und soziale Faktoren sowie technische und prozessuale Qualität. Ausgezeichnet wird in den Stufen Bronze, Silber, Gold und Platin.