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Nachrichten und Presseinfos

Schulstart 2027/2028: Fast alle Schulwünsche können erfüllt werden

Die Stadt Schwerte plant für das Schuljahr 2027/2028 insgesamt 19 Eingangsklassen an den sieben Schwerter Grundschulen. Nach aktuellem Stand kann bei 459 Schulanfängern voraussichtlich nur 14 Kindern der Wunsch nach Aufnahme an der ursprünglich gewählten Grundschule nicht erfüllt werden. Allen Kindern kann jedoch ein Platz an der für sie nächstgelegenen Schule angeboten werden. Über die geplante Klassenbildung entscheidet der Schulausschuss.

An den Schwerter Grundschulen sollen zum Schuljahr 2027/2028 insgesamt 19 Eingangsklassen gebildet werden. (Foto: Symbolbild/unsplash)
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Die geplanten 19 Eingangsklassen verteilen sich auf die sieben Schwerter Grundschulen. Vier Klassen sind an der Albert-Schweitzer-Schule vorgesehen, jeweils drei an der Lenningskampschule, der Reichshofschule und der Friedrich-Kayser-Schule. Die Grundschule Villigst, die Heideschule und die evangelische Grundschule Ergste sollen jeweils zwei Eingangsklassen bilden.

Um eine ausgewogene Klassenbildung zu ermöglichen, sieht die Verwaltung zudem vor, die Aufnahmezahlen an vier Schulen zu begrenzen. An der Albert-Schweitzer-Schule, der Lenningskampschule und der Reichshofschule sollen maximal 25 Kinder je Eingangsklasse aufgenommen werden, an der Friedrich-Kayser-Schule 23. Hintergrund sind unter anderem die besonderen Anforderungen an die individuelle Förderung sowie eine möglichst ausgewogene Verteilung der Kinder auf die Grundschulen.

Nach aktuellem Stand kann bei 14 Kindern, darunter 13 Schwerter Kinder, der Wunsch nach Aufnahme an der ursprünglich gewählten Grundschule voraussichtlich nicht erfüllt werden. Wichtig: Für diese Kinder stehen jedoch ausreichend Schulplätze an der für sie nächstgelegenen Schule zur Verfügung.

„Der Elternwille ist uns sehr wichtig. Wir freuen uns sehr, bei 459 Schulanfängern voraussichtlich 445 Kindern ihren Erstwunsch erfüllen zu können – für die weiteren 14 Kinder stehen Grundschulplätze in Schwerte bereit. Entscheidend ist für uns, dass jedes Kind einen Grundschulplatz erhält und wir den Familien damit Planungssicherheit geben können“, erklärt der Erste Beigeordnete und Schuldezernent Kenan Yildiz.

Über die geplante Eingangsklassenbildung für das Schuljahr 2027/2028 entscheidet der Schulausschuss am 18. November.