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Neuer Direktor der Katholischen Akademie zu Besuch im Rathaus

Schwerte. Der neue Direktor der Katholischen Akademie Schwerte, Monsignore Dr. Michael Menke-Peitzmeyer, hat Bürgermeister Dimitrios Axourgos jetzt im Rathaus besucht. Menke-Peitzmeyer ist seit November vergangenen Jahres Leiter der Akademie und damit Nachfolger von Dr. Peter Klasvogt.

Monsignore Dr. Michael Menke-Peitzmeyer und Bürgermeister Dimitrios Axourgos
Foto: Stadt Schwerte / Ann-Kathrin Neumann
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Dr. Menke-Peitzmeyer blickt auf einen beeindruckenden kirchlichen und akademischen Werdegang zurück: Er wurde 1964 in Anröchte geboren, studierte Theologie in Paderborn und Rom und empfing 1990 in Rom die Priesterweihe. Nach Stationen in der Seelsorge promovierte er in Dogmatik an der Universität Münster. Es folgten verantwortungsvolle Aufgaben, unter anderem als Persönlicher Referent des Paderborner Erzbischofs sowie als Bischöflicher Beauftragter für die Priesterfortbildung. Seit 2013 leitete er als Regens das Erzbischöfliche Priesterseminar Paderborn, bevor er im November 2025 zum Direktor der Katholischen Akademie Schwerte ernannt wurde.

Beim Besuch im Rathaus stand vor allem der Austausch über die bestehende und künftige Zusammenarbeit zwischen Stadt und Akademie im Mittelpunkt. Beide Institutionen arbeiten bereits seit Jahren eng zusammen. So findet unter anderem die Verleihung der Stadtmedaille in den Räumlichkeiten der Katholischen Akademie statt. Zudem wirkt die Akademie aktiv im Netzwerk Akademien Schwerte mit, welches vom Stadtoberhaupt und seiner Referentin Gabriele Stange initiiert und im Jahr 2024 offiziell gegründet wurde.

„Schwerte profitiert davon, dass die Stadt und die Katholische Akademie seit Jahren eng zusammenarbeiten. Daran knüpfen wir auch in Zukunft an“, so Axourgos.

Auch Dr. Menke-Peitzmeyer unterstrich im Gespräch, dass die Katholische Akademie künftig noch stärker in der städtischen Gesellschaft verankert werden solle: “Angesichts der großen Herausforderung, den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Zeiten wachsender sozialer Spannungen und politischer Polarisierung zu fördern, ist es wichtig, dass die Stadtgesellschaft und die Katholische Akademie weiterhin den gemeinsamen Schulterschluss suchen.”

Stadt und Akademie waren sich einig, den gemeinsamen Weg weiterhin engagiert fortzusetzen.