Foto: Stadt Schwerte / Ann-Kathrin Neumann
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Zu den Rednern gehörte auch Bürgermeister Dimitrios Axourgos. Er erinnerte an die Bedeutung des 8. Mai als Tag der Befreiung und verband das Gedenken mit einem Appell für Frieden und Demokratie. „Mit dieser Gedenkveranstaltung halten wir die Erinnerung an das Ende von Krieg, Terror und nationalsozialistischer Gewaltherrschaft wach“, sagte das Stadtoberhaupt. „Gerade in einer Zeit, in der Kriege und Konflikte wieder das Weltgeschehen prägen, ist der 8. Mai Mahnung und Auftrag zugleich. Die Erinnerung an die Vergangenheit kann uns helfen, unsere demokratische Zukunft zu schützen.“
Axourgos dankte dem Kultur- und Weiterbildungsbetrieb der Stadt Schwerte für die kontinuierliche Arbeit im Bereich der Erinnerungskultur. Sein Dank galt außerdem dem Bündnis Schwerte gegen Rechts sowie der Friedensinitiative Schwerte / Pax Christi für ihr beständiges Engagement.
Für die Friedensinitiative sprach Fritz-Günter Held. Die Schlussworte übernahm Holger Ehrich, Leiter des Kulturbüros im KuWeBe. Musikalisch und szenisch begleitet wurde die Gedenkfeier durch die Darbietung „Ein Vielleicht-Oratorium“ von STUDIO 7 mit seiner Gesangswerkstatt sowie dem Bündnis Schwerte gegen Rechts.