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Das Ehrenamt bewegt: Überragende Resonanz auf die Vorstellung von Christopher Wartenberg

Aus allen Nähten platzte am Montagabend Raum 1 der Volkshochschule, als das Ehrenamt im Mittelpunkt einer Veranstaltung stand, zu der Bürgermeister Dimitrios Axourgos eingeladen hatte. Christopher Wartenberg sollte Gelegenheit erhalten, sich Vereinen, Gruppen und Einrichtungen als Verantwortlicher für die Koordinierungsstelle Ehrenamt innerhalb der Stadtverwaltung vorzustellen.

Raum 1 der Volkshochschule platzte
am Montag aus allen Nähten, als
Christopher Wartenberg sich und
seine hauptamtliche Arbeit vorstellte.
Foto: Stadt Schwerte
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Christopher Wartenberg arbeitet seit dem 1. April hauptamtlich für die Stadt Schwerte in Sachen Ehrenamt. "Verstehen Sie diese Stelle als Ihre Unterstützung", hob Dimitrios Axourgos in seiner Begrüßung hervor und machte deutlich, dass er damit ein Versprechen aus seinem Wahlkampf eingelöst hat. "Ich bin sehr froh, dass Sie alle schon ehrenamtlich in unserer Stadt so engagiert sind. Sie machen von sich aus schon eine hervorragende Arbeit".

Sowohl der Bürgermeister als auch seine für den Bereich Ehrenamt zuständige persönliche Referentin Gabriele Stange und nicht zuletzt Christopher Wartenberg selbst reagierten mit großer Freude auf die überragende Resonanz am Montagabend. Alle dokumentierten mit ihrem Interesse, dass das Ehrenamt ein Zeichen gegen einen Trend ist, in dem jeder nur für sich da ist. Anerkennung fürs ehrenamtliche Engagement zu schaffen, ist ein Schwerpunkt in der Arbeit von Christopher Wartenberg. So wird es vom nächsten Jahr an eine Ehrenamtskarte in Schwerte geben; die Ruhrstadt ist damit die fünfte Kommune im Kreis Unna, die diese Ehrenamtskarte einführt. Zudem wird Christopher Wartenberg projektbezogene Hilfe auf allen Ebenen leisten.

Die Koordinierungsstelle Ehrenamt wird sich eng verzahnen mit dem FreiwilligenZentrum "Die Börse" und dem Projekt MitMachStadt. Deren Sprecherinnen Sigrid Reihs bzw. Anke Skupin stellten ihre Inhalte ebenfalls am Montagabend vor und trugen damit dazu bei, dass sich ehrenamtliches Engagement in Schwerte noch besser aufgehoben fühlen darf als das ohnehin schon vorher der Fall war.