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Schicksale von Schwerter Juden

Alfred Alexander
Heinrich Drescher
Cilly Galonska
Familie Kölling
Helene und Rebecka Kugelmann
Wilhelm Kuhlmann
Berta Liebreich
Oskar Löwenstein
Minna Sarah Marcus
Dr. Heinz Meyer
Julius Mildenberg
Moritz und Helene Mosbach
Hans Neuwahl
Ilse Renzing
Hans Rudolph Rodenberg
Josef August Senft
Abraham Stein
Dr. Herbert Sternberg
Ida Sternberg
Hugo Sternberg
Die Familien Sternberg und Spiegel
Familie Hermann Sternheim
Leopold Sternheim
Familie Strauß
Ludwig Tappe
Amely Weinberg

 

Alfred Hintz hat bis auf den Beitrag zu Ilse Renzing (von Hille Schulze-Zumhülsen) alle Berichte über Opfer des NS-Regimes in Schwerte zur Veröffentlichung im Citynetz-Schwerte zur Verfügung gestellt. Weitere Dokumentationen von ihm finden sich unter dem Stichwort "Nationalsozialismus" im Bereich "Historisches".

 

Alfred Hintz widmet sich als Historiker bereits seit einigen Jahren der Schwerter Stadtgeschichte. Er war nach dem Studium der Volkswirtschaft an der Universität Münster als Tageszeitungs-Redakteur bei verschiedenen Zeitungen tätig. Nach der Beendigung seiner Berufstätigkeit schloss er ein Zweitstudium der Geschichte, Sozialpsychologie und Politik an der Ruhruniversität Bochum mit dem Magister-Examen ab. Neben der Sozialgeschichte des 19. Jahrhunderts gilt das besondere Interesse von Alfred Hintz dem Zeitabschnitt des Nationalsozialismus, den er mit dem Bombenkrieg ab 1941 als Angehöriger des Jahrgangs 1937 als Kind miterlebte.

 

Dem Arbeitskreis Stolpersteine hatte sich Alfred Hintz mit der Zusage angeschlossen, sich an der Erforschung von Einzelschicksalen ehemaliger jüdischer Schwerter Mitbürger und Mitbürgerinnen zu beteiligen, soweit ihm seine übrige termingebundene Arbeit Zeit dazu ließ. Seine Recherchen erfolgten auf der Grundlage von evtl. noch aufzufindenden Wiedergutmachungsakten oder aber auch "Arisierungsakten", d.h. Akten über den Kauf jüdischer Immobilien durch andere Schwerter.

Die Darstellung einiger Schwerter Schicksale basiert zu weit über 90 Prozent auf Aktenmaterial aus dem Archiv des Märkischen Kreises in Altena. Weiter herangezogen wurden Akten aus dem Bundesarchiv Berlin, dem NRW-Staatsarchiv Münster sowie eines Privatarchives. Andere Recherche-Möglichkeiten, z.B. über Internet, konnten aus Zeitgründen nicht von ihm geleistet werden.

 

Bei den in diesem Rahmen beschriebenen jüdischen Schicksalen handelt es sich um zusätzliche und erweiterte Informationen, die über die Inhalte des Buches "Geschichte der Juden in Schwerte" hinaus gehen.

 

Alle Beiträge, die Alfred Hintz hier freundlicherweise für die Veröffentlichung auf der Schwerter Homepage www.schwerte.de zur Verfügung gestellt hat, unterliegen dem Urheberschutz, d.h. ausschließlich Alfred Hintz als Urheber hat die entsprechenden Verwertungsrechte, wie das Vervielfältigungs-, das Verbreitungs- oder das Ausstellungsrecht. Das unbefugte Vervielfältigen oder Verbreiten dieser Texte durch Dritte ist nicht gestattet.

 

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Aktion Stolpersteine

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