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"Sup-Peiter" - der höchste Feiertag der "Freiheit Westhofen"

"Sup-Peiter", ein ureigener alter Brauch, ist in den drei Westhofener Nachbarschaften Ostenpote (Aostenporte), Westeneicken und Niederste das "höchste Fest" der Männerwelt. Für die Entstehung des Namens gibt es verschiedene Erklärungen: Aus St. Peter (dem Tag der Petri-Stuhlfeier) wurde direkt Sup-Peiter. Eine andere Möglichkeit ist die Ableitung aus dem lateinischen "sub" (unterhalb), ein Tag vor St. Peter. Nicht richtig ist, dass aus dem Sub (von unter) das Sup (von Saufen) wurde, weil zu Sup-Peiter Bier getrunken wird.

An dem jährlich stattfindenden Ereignis, schon Tage vorher durch Ausrufer, ausgerüstet mit Schräppeisen, Laterne und Trommeln, angekündigt versammeln sich dann die Nachbarn an den jeweiligen Veranstaltungsorten, um über Neuaufnahmen, Besonderheiten und Schandtaten einiger Nachbarn "zu Gericht" zu sitzen.

Langjährige Mitglieder erhalten den "Graute Sup-Peiter-Orden", eine mehr als einen Meter lange Mettwurst. 

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