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Runder Tisch "Blühende Heide"

Bündnis der Vereine und Verbände gegründet

Termine im zweiten Halbjahr 2014

 

Zum 1. Runden Tisch auf der Schwerter Heide trafen sich Anfang Mai 2012 erstmalig Verbände, Vereine, Organisationen und Initiativen im Naturfreundehaus, Waldstraße. Eingeladen dazu hatte das Projekt „Lebendige Gemeinschaften“, das an verschiedenen Orten in Schwerte aktiv ist.

Gleich beim ersten Treffen von Bürgerschützen, Diensten, Evangelischer Kirchengemeinde, Naturfreunden, Schicht, ZWAR Gruppe Heide und vielen mehr, fand sich zum Programm auch der passende Name. Der runde Tisch „Blühende Heide“ möchte gemeinsam aktiv werden, um die Lebensqualität älterer Menschen im Stadtteil zu verbessern. Dass dafür nicht nur die Senioren und Seniorinnen im Fokus stehen, ist logisch. So sind auch Waldkindergarten und Vertreterinnen der Stadtteilsozialarbeit, den sogenannten Planungsteams, mit im Boot. Denn es geht auch darum, die Kontakte zwischen den Generationen zu fördern.

 

Quartierscafé


Es wurde beispielsweise die Idee entwickelt, ein Quartierscafé an wechselnden Standorten zu organisieren. Dabei musste auch die Frage geklärt werden, welches Stadtgebiet denn zur „Blühenden Heide“ gehört. Alle Organisationen, die im Bereich tätig sind, der sich durch die Waldstraße im Norden, die Bahnlinie im Osten und die Hörder Straße im Westen begrenzen lässt, können sich dem Runden Tisch anschließen. .

 

Wer mitmachen möchte und / oder weitere Informationen wünscht, kann sich telefonisch (Tel. 939381) bei Andrea Schmeißer, Grete-Meißner-Zentrum melden.

 

Lebendige Gemeinschaften


Das Projekt „Lebendige Gemeinschaften“ ist eine landesweite Initiative an 11 Modellstandorten in NRW. Gefördert wird es von der Stiftung Wohlfahrtspflege. Es geht um die Förderung gelebter Nachbarschaft. Gemeinsam mit der Bewohnerschaft soll genau hingesehen werden. Wo liegen die positiven Seiten unseres Quartiers? Welches sind die Probleme und Wünsche? Es sollen Verabredungen getroffen und neue Formen der Zusammenarbeit und Unterstützung gefunden werden. Eine Besonderheit bei diesem Projekt ist eine neue Arbeitsform. Neben der Projektträgerin, der Diakonie Schwerte, arbeiten die Freiwilligenvertretung und die Kommune im Qualitätsteam zusammen. Dahinter steht der Gedanke, dass nur gemeinsam mit den unterschiedlichen gesellschaftlichen Akteuren die Zukunftsfragen einer älter werdenden Gesellschaft beantwortet werden können.

Dies spiegelt sich auch auf der Handlungsebene in den Ortsteilen und Quartieren durch die Gründung von Kooperationen und gemeinschaftlichen Projekten wider.

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Weitere Informationen

 

Grete-Meißner-Zentrum

Andrea Schmeißer

Schützenstr. 10

58239 Schwerte

Tel.: 02304 939381

Mail: schmeisser(at)diakonie-schwerte.de

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