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Neue 10-kV-Schaltanlage der Stadtwerke geht in die nächste Phase

Schwerte. Der Neubau der Hauptverteilerstation mit einer 50-feldrigen Schaltanlage als zukünftiger Knotenpunkt für die Stromversorgung in Schwerte ist im Zeitplan.

v.l. Sebastian Kirchmann (Geschäftsführer der Stadtwerke Schwerte), Dimitrios Axourgos (Aufsichtsratsvorsitzender der Stadtwerke Schwerte) und Peter Flosbach (Geschäftsführer DEW21)
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„Wenn die nächsten anstehenden Arbeiten ebenso zügig abgeschlossen werden können, steht einer Inbetriebnahme im Herbst 2021 nichts im Wege. Ab Februar wird dann die Installation mit modernster Fernsteuerungstechnik als Herzstück der Hauptverteilerstation erfolgen,“ so Dimitrios Axourgos, Aufsichtsratsvorsitzender der Stadtwerke Schwerte.

„Mit der neuen modernen Anlage sind wir für die Herausforderungen in der Energiewende gerüstet. Das alte knapp 40 Jahre alte Umspannwerk Schwerte ist in die Jahre gekommen und kann nicht mehr erweitert werden. Unsere neue Anlage erhält die neueste Schalt- und Steuerungstechnik. Alle Schaltfelder der 50-feldrigen Anlage können fernüberwacht und ferngesteuert werden,“ ergänzt Sebastian Kirchmann, Geschäftsführer der Stadtwerke Schwerte

Die Aufgabe der neuen Hauptverteilerstation ist die Versorgung der 220 Ortsnetzstationen und 120 Sonderkundenstationen in Schwerte mit Mittelspannung (10.000 Volt). In den Ortsnetzstationen wird die Spannung auf 400 Volt/230 Volt (Niederspannung) transformiert und die Hausanschlüsse eingespeist. Der Betrieb des Mittelspannungsnetzes in Schwerte erfolgt über ein Kabelnetz mit einer Gesamtlänge von 270 km. Das Niederspannungsnetz hat eine Gesamtlänge von 400 km.