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Naturschutzgebiet "Bahnwald"

Das ca. 13,7 ha große Naturschutzgebiet umfaßt den Waldbereich auf der westlichen Fläche eines ehemaligen Verschiebebahnhofes zwischen der Bahntrasse Schwerte-Fröndenberg, der Straße "Zum Wellenbad" und der östlichen Stadtgrenze. Hier setzt sich auf Holzwickeder Seite der Wald fort und ist dort Bestandteil des Naturschutzgebietes "Bahnwald" des Landschaftsplanes Holzwickede, das den "Geisecker Stausee" mit einschließt, ein Gewässer von herausragender ornithologischer Bedeutung.

 

Bei diesem Naturschutzgebiet handelt sich um ehemalige Schotterflächen der Bundesbahn mit einzelnen Inseln aus Betonplattenfundamenten. Die Fläche wurde nach dem Krieg mit Pappeln aufgeforstet, für die damals Pflanzlöcher in die Betonplattenfundamente gesprengt wurden. Dadurch ergibt sich eine erschwerte Wiederaufforstung mit herkömmlichen Pflanzmethoden.

 

Der "Bahnwald" ist ein inselartiger Lebensraum mit einem hohen ökologischen Entwicklungspotential für Fauna und Flora. Er bietet Lebensraum insbesondere für Falter, Laufkäfer, Amphibien, Reptilien, Fledermäuse und für z.T. gefährdete Vogelarten wie Habicht, Mäusebussard, Bunt- und Kleinspecht, verschiedene Grasmückenarten, Pirol, Wendehals, Nachtigall u.a.

 

Als zu schützende Biotope und Lebensgemeinschaften gelten insbesondere

Quelle: Landschaftsplan Nr. 6, Raum Schwerte, Kreis Unna, S. 111f.


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AGON Schwerte

AGON Schwerte betreibt praktischen Naturschutz und erarbeitet biologische Grundlagendaten für Schwerte.

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