Mit den in Schwerte begründeten Lernpartnerschaften gehen Schulen und Unternehmen einen neuen gemeinsamen Weg, um Jugendliche besser auf den Übergang von der Schule in den Beruf vorzubereiten.
Lernpartnerschaft bedeutet in diesem Zusammenhang, dass Schule und Unternehmen eine verbindliche Beziehung eingehen, gemeinsame Aktivitäten vereinbaren und voneinander lernen, um den Schritt von der Schule in die Ausbildung fließender zu gestalten.
![]() | Stärkere Praxisorientierung des Unterrichts |
![]() | Kennenlernen der Berufsbilder |
![]() | Erwerb praktischer Erfahrungen |
![]() | Vermittlung betrieblicher Anforderungen und Abläufe |
![]() | Unterstützung des schulischen Bewerbungstrainings durch Hinweise aus der betrieblichen Einstellungspraxis |
![]() | Effizienteres Matching bei der Besetzung von Praktikums- und Ausbildungsstellen |
Durch die enge Zusammenarbeit haben beide Partner Vorteile. So kann der Betrieb die Schule in Bezug auf praxisorientierten Unterricht beraten und lernt durch Praktika potentielle BewerberInnen frühzeitig und besser kennen. Die Schülerinnen und Schüler werden intensiver als bisher auf Berufsbilder, betriebliche Abläufe und Anforderungen vorbereitet und treffen eine realistische Berufswahlentscheidung.
Alle weiterführenden Schwerter Schulen und viele heimische Firmen sind an einer verbindlichen Zusammenarbeit interessiert. Seit 2006 haben alle Schulen Lernpartnerschaften abgeschlossen. Weitere sind in der Vorbereitung.
Begleitet und unterstützt werden sie dabei von der IHK Dortmund und der Koordinierungsstelle Übergang Schule-Beruf beim KuWeBe sowie der Schwerter Kampagne JAZZ unter Schirmherrschaft des Bürgermeisters.
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Koordinierungsstelle:
Gisela Mendel
Kultur- und Weiterbildungsbetrieb
Hagener Straße 7
Tel.: 0 23 04/104-831
Fax: 0 23 04/104-830
Mail: gisela.mendel(at)kuwebe.de
Internet: www.kuwebe.de